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SZ, 17.01.1996
Maierhofer ist dennoch stolz: "Ein gelungenes Turnier. Vom sportlichen Wert her gehört es auf jeden Fall zu den besseren Turnieren." Das, so der Unterföhringer Aktive, liege vor allem an den ersten sechs Mannschaften, die es ziemlich spannend gemacht hätten. Auch das Drumherum stimmte. Schon am Freitag abend, bei der Ankunft der rund 100 Spieler aus Deutshcland, Österreich und Italien, gab es Freibier, am Samstag dann ein ordentliches Fest, das bis in die frühen Morgenstunden dauerte. Spielbeginn am anderen Tag schon um 9:30 Uhr - ein harter Test für den wahren Sportsmann. Kommentar Maierhofer: "Das müssen die Leute shcon durchhalten". Die Frisbee-Anhänger sind um Originlalität bemüht, nicht nur die Mannschaftsnamen wie die "Sieben Schwaben" (Stuttgart) oder die "Gummis" aus Karlsruhe verraten das. Obwohl nur wenige Zuschauer den Weg in das Sportzentrum an der Jahnstraße fanden, waren die, die kamen, echte Fans. Zum Selbstkostenpreis verköstigte der TSV Unterföhring seine Gäste. "Frisbee ist keine teure Sportart", so Maierhofer, der mit seinen "Zamperl" jährlich rund ein Dutzend solcher Turniere bestreitet. Nächster Höhepunkt ist ein Turnier in Innsbruck Mitte Februar, bevor es Anfang März zur Europameisterschaft nach Nantes in Südfrankreich geht. Ziel dort ist laut Maierhofer auf jeden Fall eine einstellige Placierung. |
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